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......SOS... Mare....SOS...... Solidarität mit
Montag, 13. April 2026
SOS Mediterranee Germany
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Samstag, 5. Juli 2025
Am Horizont ist Hoffnung
Hoffnung am Horizont – Die Kanaren-Insel El Hierro und die Bootsflüchtlinge
Von Hans-Günter Kellner | Gesichter Europas link
Vor Jahrzehnten sind die Menschen von El Hierro aus noch selbst vor der bitteren Armut über den Atlantik nach Kuba, Venezuela oder Argentinien geflohen, jetzt steht die kleinste der Kanarischen Inseln im Fokus der weltweiten Flüchtlingsbewegungen. 24.000 Geflüchtete aus Afrika haben im vergangenen Jahr El Hierro erreicht – mehr als ein Drittel aller Bootsflüchtlinge, die 2024 in Spanien angekommen sind. Weil die Küste Westafrikas inzwischen verstärkt bewacht wird, wagen die Flüchtlinge nun die weitaus längere und gefährlichere Überfahrt bis zur entlegensten Insel des Kanaren-Archipels. Manche der Inselbewohner sehen in der Zuwanderung eine Chance. Eine Bürgerinitiative hilft den Geflüchteten, solange sie auf El Hierro bleiben, Familien nehmen Minderjährige auf. Kann die kleine Insel vielleicht sogar zum Modell für einen humaneren Umgang mit Zuwanderinnen und Zuwandern werden?
Mittwoch, 23. April 2025
Lampedusa | Erinnerungen an Papst Franziskus
Der Papst zeigt seine Solidarität mit
den Menschen der Flucht und Wanderung
https://www.oe24.at/welt/slideshow/papst-besucht-fluechtlingsinsel-lampedusa/109523899
https://www.bbc.com/news/in-pictures-23225856
Die neue Bundesregierung kennt die Solidarität schon gar nicht mehr
Dieser Koalitionsvertrag ist eine humanitäre Katastrophe!
„Wir
stehen zu unserer humanitären Verantwortung” heißt es in dem gestern
von CDU, CSU und SPD veröffentlichten Papier, dicht gefolgt von
„zurückdrängen”, „aussetzen” und „begrenzen”. Was sich teilweise absurd
liest, soll der deutsche Politikfahrplan der kommenden vier Jahre sein.
Das Thema Seenotrettung findet keinerlei Beachtung. Mal eben drei
Beispiele, warum wir an einen verspäteten Aprilscherz glauben:
https://www.instagram.com/p/DIRXqVItRGi/?img_index=1
🤥
In der Einleitung zum Absatz „Migration und Integration” steht
eindeutig: „Das Grundrecht auf Asyl bleibt unangetastet”. Soweit, so
gut. Liest man weiter, findet man eine Seite später das genaue
Gegenteil: „Wir werden in Abstimmung mit unseren europäischen Nachbarn
Zurückweisungen an den gemeinsamen Grenzen auch bei Asylgesuchen
vornehmen”.
📢 Ebenfalls auf Seite 93 des Koalitionsvertrags
fordern die Parteien eine Erweiterung der Liste der sicheren
Herkunftsstaaten und berufen sich mit der umstrittenen GEAS-Reform
darauf, so mehr Menschen abschieben zu können, bzw. sie gar nicht erst
ein faires Asylverfahren durchlaufen zu lassen. Eines der Länder, die
nun mit auf die Liste sollen, ist Tunesien. Was genau das
nordafrikanische Land zu einem sicheren Land macht, das können wir nicht
einmal erahnen. Bereits 2019 hat @amnestydeutschland klargestellt, dass das nicht der Fall ist und immer wieder kommt es zu Berichten über Verfolgung, Folter und Misshandlungen.
😂
Beispiel Nummer drei: Wir erinnern an den Satz „Wir stehen zu unserer
humanitären Verantwortung”. Die Seenotrettung findet in diesem Papier
keinen Platz. Die Verantwortung des Schutzes von Menschen an den
EU-Außengrenzen wird also einfach mal ignoriert und es wird in Kauf
genommen, das weiterhin tausende Menschen auf der Flucht vor Krieg,
Hunger und Verfolgung ertrinken.
Teilt eurer Lieblingsmeme zum
Koalitionsvertrag und seid mit uns laut. Diese Forderungen sind
unhaltbar und das müssen wir klar benennen! 📢
#Koaltionsvertrag #Migration #Asylpoliktik #Memes #Seenotrettung #LeaveNoOneToDie #LeaveNoOneBehind #RefugeesWelcome
Dienstag, 4. März 2025
Gelebte Solidarität auf den Ozean und überall
❤️ Jeder Euro zählt. Zeige auch du dich in diesen Zeiten solidarisch. Spende jetzt und hilf uns, dem Sterben im Mittelmeer etwas entgegenzusetzen! Den Link findest du in unserer Bio.
#Seenotrettung #SeaRescue #LeaveNoOneBehind #LeaveNoOneToDie #Solidarität
Freitag, 13. Dezember 2024
Das NGO-Schiff „Trotamar III“ rettet ein Kind
Hohe Wellen, Sturm und Kälte hat sie überlebt: Eine Elfjährige ist von dem deutschen NGO-Schiff „Trotamar III“ vor der Insel Lampedusa gerettet worden. Drei Tage lang war sie mit zwei improvisierten Rettungsringen aus luftgefüllten Reifenschläuchen und einer einfachen Rettungsweste im Wasser getrieben. Sie ist die einzige Überlebende eines Schiffsbruchs in internationalen Gewässern, unweit der italienischen Insel Lampedusa.
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| https://www.vesselfinder.com/ship-photos/201392 |
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| https://aurorasuport.org/el-trotamar-iii-salpa-del-port-de-borriana-i-fica-rumb-a-licata-per-continuar-la-preparacio-de-lembarcacio/ |
Ein Boot mit 45 Migranten an Bord war am Sonntag vom tunesischen Sfax
aufgebrochen, als es in einen schweren Sturm geriet. Das schlechte
Wetter verhinderte in den letzten Tagen das Auslaufen von zahlreichen
NGO-Schiffen, sodass für dieses Metallboot keine Hilfe vor Ort war.
Das elfjährige Mädchen aus Sierra Leone gab an, vor zwei Tagen noch Kontakt zu zwei anderen Personen im Wasser gehabt zu haben, aber dieser sei abgebrochen. Das Kind hatte weder Trinkwasser noch Essen bei sich, war zwar unterkühlt, aber ansprechbar, als es an Bord der „Trotamar III“ genommen wurde.
Dienstag, 27. August 2024
Dies ist kein Einzelfall | Küstenwache schießt auf Flüchtlinge
Die griechische Küstenwache hat auf ein Boot mit geflüchteten Menschen geschossen. Nach eigenen Angaben habe sie in die Luft und auf den Motor des Boots geschossen. Dabei ist eine Person gestorben. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Freund*innen des Opfers.
Dies ist kein Einzelfall. Es gibt viele Berichte, in denen die griechische Küstenwache schutzsuchende Menschen misshandelt oder ihren Tod billigend in Kauf nimmt. Auch Schüsse werden immer wieder abgefeuert. Die eskalierende Gewalt ist erschreckend. Wir fordern ein Ende der Gewalt an den europäischen Grenzen. Menschenrechte sind unverhandelbar! Es braucht endlich sichere Fluchtwege und Bewegungsfreiheit für alle Menschen!
CN: Death
#Antideutsche #Antifa #AgainstAntisemitism #freeiran jetzt, keine negative Auflösung moderner #Demokratien des Westens #antifaschismus #SupportIsrael #SupportUSA #SupportTaiwan #iranrevolution #iranprotests #mahsaamini #jinaamini #opiran #beourvoice #feminismus #keinmenschistillegal
#refugeeswelcome #fuckafd
Mittwoch, 27. Dezember 2023
Frohe Kunde: 106 Überlebende an Weihnachten gerettet
Frohe Kunde:
Während Europa Weihnachten feierte, rettete die Besatzung der SEA-EYE 4
am zweiten Weihnachtstag insgesamt 106 Menschen aus zwei Booten. Beide
Boote wurden von der Crew selbst gesichtet. Die Seenotfälle ereigneten
sich in der maltesischen Such- und Rettungszone, südlich von Lampedusa.
‼️
Gleich 40 Minderjährige befinden sich unter den Überlebenden. Die
Jüngsten sind fünf und sechs Jahre alt und werden von ihren Eltern
begleitet. Ein 13-jähriger Junge aus Guinea und ein 14-jähriger Junge
aus Mali flohen alleine. Wie uns Nour Hanna, die ehrenamtliche
Einsatzärztin von @german_doctors mitteilte, war glücklicherweise niemand in einer kritischen medizinischen Situation.
Dennoch:
Es bleibt eine Schande, dass so viele Familien mit Kindern diese
gefährliche Fluchtroute nehmen müssen. Gemeinsam mit unseren Partnern @german_doctors und @refugeerescueteam werden wir dehalb auch im kommenden Jahr alles tun, um sie zu retten!
Die
106 Überlebenden an Bord der SEA-EYE 4 bringen wir jetzt gemäß den
Anweisung Italiens im Hafen von Brindisi in Sicherheit: auf dass sie
dort die Menschlichkeit erfahren, die wir eben noch an Weihnachten
gefeiert haben. 💝
📷 @leuchtturm.li & @leonfalk_
#Seenotrettung #Mittelmeer #LeaveNoOneToDie #LeaveNoOneBehind #SeaRescue #RefugeesWelcome
Sonntag, 3. September 2023
Bei einem Schiffbruch vor Lesbos starben am Montag vier Kinder
SEEBRÜCKE (@seebrueckeoffiziell) • Instagram-Fotos und -Videos
Bei einem Schiffbruch vor Lesbos starben am Montag vier Kinder. Die griechische Küstenwache konnte 18 weitere Personen aus Seenot retten. Am Dienstag postete die griechische Küstenwache auf X dann ein Video des Schiffbruchs und schriebb dazu: “Der Augenblick, in dem das Boot mit den 22 Migranten um 6:15 Uhr am 28.8.2023, nordöstlich von Lesbos, 2,5 n.m. sinkt und zum Tod von 4 Kindern führt. Innerhalb türkischer Hoheitsgewässer.”
Wir sind erschüttert über den vermeidbaren Tod dieser jungen Menschen und fragen uns: Warum hat die griechische Küstenwache nicht viel früher eingegriffen? Ausgehend von dem Video hätte sie das tun können und MÜSSEN! Hat die griechische Küstenwache einfach dabei zugeschaut und gefilmt, wie vier Kinder ertranken? Wir fordern eine unabhängige Aufklärung des Vorfalls! Wie schon beim Schiffbruch vor Pylos werden viele Fragen offen gelassen - wir aber wollen Antworten! Seenotrettung ist Pflicht, alles andere ein Verbrechen!
Der Tod der vier Kinder erinnert uns an Alan Kurdi, der wie auch Ghalib und Rehana Kurdi heute vor acht Jahren starb und dessen Bild um die Welt ging. In Trauer und Erschütterung gedenken wir ihnen und all der Menschen, die der brutalisierten Grenzpolitik der EU zum Opfer fallen.
Mittwoch, 23. August 2023
Montag, 21. August 2023
Freiheit für die Aurora und den Menschen
| 🔴 Italien treibt gewaltvolles politisches Spiel auf Kosten von Menschen auf der Flucht Nachdem die Aurora am Freitag 72 Menschen aus… | Instagram |
Nachdem die Aurora am Freitag 72 Menschen aus Seenot gerettet hat, wiesen die 🇮🇹 Behörden unserem Schiff bewusst einen unerreichbaren Hafen zu. Bei extremen Temperaturen von bis zu 46 Grad an Bord, schwindenden Trinkwasservorräten und gesundheitlichen Notfällen, gefährdeten die 🇮🇹 Behörden mit ihrer Schikane die Sicherheit aller Personen an Bord. Sie verweigerten sogar die medizinische Evakuierung einer Person, die in Ohnmacht gefallen war.
Nach dem bis dato 16-stündigen Rettungseinsatz ging der Treibstoff auf der Aurora langsam zur Neige. Trotz dessen wiesen die italienischen Behörden uns Trapani auf Sizilien als Hafen zu – unerreichbar für die Aurora und knapp 4 Mal so weit entfernt wie Lampedusa. Nach wiederholten Anfragen für einen näheren Hafen, wies uns Italien sogar an, einen tunesischen Hafen anzufragen. Die Verbringung von geretteten Personen nach Tunesien verstößt gegen internationales Recht. Tunesien ist weder ein sicherer Hafen noch ein sicheres Herkunftsland wie auch @humanrightswatch ausdrücklich erklärt.
Angesichts der gefährlichen Bedingungen an Bord war Italien am Samstagnachmittag gezwungen die Einlauferlaubnis in den Hafen von Lampedusa zu erteilen. Die gesamte Rettungsaktion dauerte ca. 37 Stunden. Die Aurora ist nun für 20 Tage blockiert.
Wir fordern:
🔴 die sofortige Freilassung der Aurora
🔴 eine ganzheitliche europäische Such- und Rettungsoperation
🔴 Bewegungsfreiheit für alle Menschen
Das Sterben an den europäischen Grenzen muss jetzt aufhören!
Egal was passiert, die Gesundheit und Sicherheit unserer Gäste steht für uns immer an erster Stelle. Wir stehen mit beiden Beinen auf dem Boden des internationalen Rechts. Wir werden so lange Menschen aus Seenot retten, bis europäischen Staaten ihren Pflichten zur Rettung endlich nachkommen.
Die gesamte Pressemitteilung über den Link in der bio.
Samstag, 19. August 2023
Unterlassung der Hilfeleistung ist illegal
Know your rights, EU!
Every
individual possesses the inherent right to life, a fundamental
principle enshrined in Article 2 of the EU Charter of Fundamental
Rights.
A right that has been denied to more than 27.845
individuals seeking to cross the Mediterranean (since 2014). Many more
deaths likely remain unrecorded.
These deaths in the Mediterranean are the cost of Europe's isolationist policies.
The EU is an accomplice of these avoidable deaths. Lives are forsaken due to political expediency.
This must end!
__
Kenne deine Rechte, EU!
Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben, ein Grundrecht, dass in Artikel 2 der EU-Charta verankert ist.
Ein
Recht, dass mehr als 27.845 Menschen verwehrt wurde, bei dem Versuch
das Mittelmeer zu überqueren (seit 2014). Es ist sehr wahrscheinlich,
dass viele weitere Todesfälle nicht erfasst wurden.
Das Sterben im Mittelmeer ist der Preis für die europäischen Abschottungspolitik.
Die EU ist ein Komplize dieser vermeidbaren Todesfälle. Aus politischer Berechnung werden Menschen sterben gelassen!
Das muss ein Ende haben!
📸 Chris Grodotzki
Mittwoch, 9. August 2023
Laut Organisation 27 Menschen an tunesisch-libyscher Grenze gestorben
Tunesische Behörden haben Erwachsene und Kinder laut Nationalem Menschenrechts-Komitee in Libyen ohne Wasser und Lebensmittel ausgesetzt










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